Betäubungsmittelstrafrecht

Das Betäubungsmittelgesetz stellt Verstöße im Umgang mit Betäubungsmitteln unter Strafe. Dazu ist es unerlässlich, sich mit der Abgrenzung der verschiedenen Betäubungsmittel, den Wirkstoffen, Mengenbegriffen und deren strafrechtlicher Bewertung durch die Staatsanwaltschaft und die Gerichte auszukennen.

Die Hinzuziehung eines sachkundigen Rechtsanwalts auf dem Gebiet des Betäubungsmittelstrafrechts empfiehlt sich bereits im möglichst früheren Verfahrensstadium.

Im Rahmen der Strafverfolgung kann der Grundsatz Therapie statt Strafe Anwendung finden. Nach unserer Auffassung gehört es zum Umfang der Tätigkeit des Strafverteidigers auch die Beratung des Mandanten, ob möglicherweise die Notwendigkeit der Durchführung einer Drogentherapie aus medizinischen Gründen überprüft werden sollte sowie die Vermittlung von Kontakten zu Drogenberatung oder Therapieeinrichtungen.

 

Roman Raczek
Rechtsanwalt
Strafrecht, Sozialrecht
Tel. 040 285 78 282

 
Elmenhorststrasse 7
22767 Hamburg