Umweltstrafrecht

Auch das Unweltstrafrecht erlebt in letzter Zeit eine Hochphase. Dies hängt zum Einen mit einer verstärkten Aktivität des Gesetzgebers zusammen, zum Anderen der gesteigerten Aufmerksamkeit, die die Bevölkerung dem Thema entgegenbringt.

Die Bandbreite der Delikte im Umweltstrafrecht ist groß: Sie reicht vom Privatmann, der seinen alten Kühlschrank im Wald „entsorgt” bis zum Baustoffhersteller, der - etwa durch ein schadhaftes Überlaufbecken – unabsichtlich einen in der Nähe liegenden Bach zementiert. Auch das Thema des richtigen Umganges mit asbesthaltigen Stoffen wird, solange es noch Gebäude aus der Zeit vor dem generellen Asbestverbot im Bau gibt, ein „Dauerbrenner” im Umweltstrafrecht bleiben. Das umweltstrafrechtliche Risiko trifft hier Architekten, Bauleiter, Abbruchunter nehmen und sogar Gerüstbauer, gleichermaßen.

Was vielen Unternehmern nicht klar ist, ist, daß sie in einem Unternehmen, in dem keine klaren Zuständigkeiten und Kontrollmechanismen installiert sind, in letzter Konsequenz durch Organisationsverschulden selbst in die Haftung geraten können.

Auch hier gilt daher der Grundsatz, daß Prävention ganz erheblich dazu beitragen kann, strafrechtliche Risiken zu minimieren.

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, mit uns zusammen ein strafrechtliches Qualitätsmanagement aufzubauen, um zukünftig Konflikte mit dem Strafrecht nach Möglichkeit zu vermeiden.

 

Alexander Kirmeß
Rechtsanwalt
Strafrecht
Tel. 040 890 70 673

 
Elmenhorststrasse 7
22767 Hamburg